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	<title>Externe News</title>
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	<link>http://www.hohner-konservatorium.de/</link>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:31:50 +0000</pubDate>
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	<language>de-de</language>

	
		
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				<title>Masterclass-Workshop mit Mie Miki</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=bb7c641-789e-9628-5607-7f0d1d64d8466</link>

				<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Vom 24. Juli bis zum 6. August findet in Schloss Heiligenberg bei Seeheim-Jungenheim die 10. internationale Sommerakademie statt. Es wird sowohl Kammermusikalisch als auch solistisch unterrichtet. Dozentin f&uuml;r Akkordeon ist Frau Prof. Mie Miki. Weitere Informationen zu Kosten und Anmeldung finden Sie hier:

<a href="http://www.masterclass-info.com/de/index.php" title="blocked::http://www.masterclass-info.com/de/index.php">http://www.masterclass-info.com/de/index.php</a>


    
        
    


&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Akkordeon in der Kammermusik</title>
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				<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[In der Reihe &bdquo;Nachtkl&auml;nge&nbsp; 1&ldquo; wird am Freitag, 28.Oktober 21 Uhr in der Insel in Karlsruhe die &bdquo;Kammersinfonie&ldquo; des amerikanischen Komponisten Sidney Corbett interpretiert. Das 30-min&uuml;tige, sehr selten gespielte Werk&nbsp; wird von unserem Hauptfachdozenten Herrn Andreas Nebl&nbsp; am Akkordeon sowie weiteren Musikern der Badischen Staatsoper aufgef&uuml;hrt. Dirigent ist Ulrich Wagner. Au&szlig;erdem sind an diesem Abend weitere Werke von Witold Lutoslawski, Maurizio Kagel, und Hans Abrahamsen zu h&ouml;ren.
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Der 1960 geborene Komponist Sidney Corbett lebt heute in Berlin. Er war u.a. Sch&uuml;ler von Gy&ouml;rgy Ligeti und ist seit 2006 Professor f&uuml;r Komposition an der Musikhochschule Mannheim.
&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Musiktage 2011 in Donaueschingen</title>
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				<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Herr Brent McCall, Dozent unseres Hauses, f&uuml;hrt am Sonntag, den 16. Oktober 2011 in der Stadtkirche St. Johann (Donaueschingen) seine Messe f&uuml;r Soli, Chor und Akkordeonorchester auf. Bei dieser Urauff&uuml;hrung wird Brent McCall selber die Entstehungsgeschichte und den Charakter seiner Messe vorstellen. Ein &Ouml;lbild in einer Florentiner Kirche von Jacopo da Pontormo inspirierte McCall vor &uuml;ber 20 Jahren beim Schreiben seiner Messe nachhaltig.
F&uuml;r den Komponisten war es eine kompositorische Herausforderung einen Chor mit der au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Instrumentation von einem Akkordeonorchester und 2 Harfen in ein gemeinsames Klangbild zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein Spannungsbogen zwischen der liturgischen Funktion einer Messe und den musikalischen Anspr&uuml;chen der heutigen Gesellschaft.
Die Messe beginnt um 9.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.]]></description>

				
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				<title>Laienmusizieren in Lippstadt</title>
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				<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Spitze und Breite des Laienmusizierens in Lippstadt
&nbsp;Bundeszentrale Verleihung der Zelter- und Pro Musica-Plakette in Nordrhein-Westfalen
Im Rahmen der &bdquo;Tage der Chor- und Orchestermusik&ldquo;, die am 13./14. M&auml;rz 2010 in Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) stattfinden werden, verleiht Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB in einem Festakt die erste Zelter- und die erste Pro Musica-Plakette des Jahres 2010. Aus diesem Anlass werden an diesem Wochenende rund 800 Musikerinnen und Musiker in &uuml;ber 28 Ch&ouml;ren, Orchestern und Ensembles die gro&szlig;e stilistische Breite und das hohe musikalische Niveau des Laienmusizierens in verschiedenen Konzertveranstaltungen verdeutlichen. Namhafte und originelle Ensembles werden Lippstadt f&uuml;r zwei Tage zur &bdquo;Bundeshauptstadt des Laienmusizierens&ldquo; machen. Ihr Kommen haben unter anderem das Landesblasorchester Nordrhein-Westfalen, das Jugendsinfonieorchester Duisburg, der M&auml;dchenchor Wernigerode und die &bdquo;Young Voices Brandenburg&ldquo; zugesagt. Aber auch aus Lippstadt und Umgebung werden ausgezeichnete Ch&ouml;re und Orchester zu h&ouml;ren sein: der &bdquo;St&auml;dt. Musikverein Lippstadt &ndash; Konzertchor Lippstadt&ldquo;, der Posaunenchor Lippstadt, der Orchesterverein Solingen sowie der Gospelchor &bdquo;Rejoice&ldquo; Langenberg. Neben den bekannten Chor- und Orchesterformen werden zudem ausgefallene Besetzungen zu h&ouml;ren sein, beispielsweise eine E-Gitarrenbigband und zwei Musiker mit &bdquo;Loop-Station&ldquo;. H&ouml;hepunkt des Wochenendes ist der Festakt am Sonntag, 14. M&auml;rz unter Anwesenheit des Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Kultur und Medien, Herrn Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB. Am Vortag werden zudem ein &ouml;kumenischer Gottesdienst, ein Festkonzert sowie eine &bdquo;Nacht der Musik&ldquo; diesen Anlass entsprechend w&uuml;rdigen. Der Anlass f&uuml;r die &bdquo;Tage der Chor- und Orchestermusik&ldquo; ist, wie in jedem Jahr, die Verleihung der beiden h&ouml;chsten auf Bundesebene vergebenen Auszeichnungen f&uuml;r nicht-professionelle Ch&ouml;re und Orchester. Im Jahre 1956 unterzeichnete Bundespr&auml;sident Theodor Heuss Erlass und Richtlinien zur Stiftung zur Zelter-Plakette als staatliche Anerkennung f&uuml;r Laiench&ouml;re, die mindestens ein&shy;hundert Jahre bestehen und sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet des Chorge&shy;sangs hervorgetan haben. Diese Stiftung diente 1968 als Vorbild f&uuml;r die Stiftung der PRO MUSICA-Plakette. Die PRO MUSICA-Plakette hat Bundespr&auml;sident Heinrich L&uuml;bke im Jahre 1968 als Aus&shy;zeich&shy;nung f&uuml;r Orchestervereinigungen gestiftet, die sich in langj&auml;hrigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der instrumentalen Musik und damit um die F&ouml;rderung kulturellen Lebens erworben haben.
Veranstaltet wird das Musikwochenende von der Bundesvereinigung Deutscher Chor- und Orchesterverb&auml;nde (BDCO), der Dachorganisation des Laienmusizierens in Deutschland, bestehend aus der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverb&auml;nde (ADC) sowie der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde (BDO). Federf&uuml;hrend in der Durchf&uuml;hrung in diesem Jahr ist die BDO. N&auml;here Information zu den &bdquo;Tagen der Chor- und Orchestermusik 2008&ldquo; k&ouml;nnen erfragt werden bei der Gesch&auml;ftsstelle der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde, Cluser Stra&szlig;e 5, 78647 Trossingen, Telefon: 07425 &ndash; 8312, Fax: 07425 &ndash; 21519, E-Mail: info@orchesterverbaende.de. Dort k&ouml;nnen auch umfangreiche Informationsunterlagen zum Wochenende angefordert werden.
Jedes Jahr werden bis zu 200 Ch&ouml;re mit der ZELTER-Plakette und bis zu 50 Orchester mit der PRO MUSICA-Plakette ausgezeichnet. Die diesj&auml;hrigen Verleihungsveranstaltungen finden unter dem Titel &bdquo;Tage der Chor- und Orchestermusik&ldquo; am 13./14. M&auml;rz 2010 in Lippstadt statt.]]></description>

				
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				<title>Prof. Dr. Hans Günther Bastian mit Hans Lenz-Medaille ausgezeichnet</title>
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				<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag, 12. Juni wurde Herr Prof. Dr. Hans G&uuml;nther Bastian im Kurhaus Baden-Baden vor rund 500 Personen von der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde (BDO) mit der Hans Lenz-Medaille des Jahres 2009 ausgezeichnet. Damit wurde von der Dachorganisation des instrumentalen Laienmusizierens bereits zum vierten Mal eine Pers&ouml;nlichkeit geehrt, die sich in besonderem Ma&szlig;e um das aktive nicht-professionelle Musizieren in Orchestern verdient gemacht hat. In seiner Laudatio unterstrich Herr Ernst Burgbacher MdB, Pr&auml;sident der BDO, die wegweisenden Forschungsergebnisse und das gro&szlig;e Engagement Bastians in dem Bestreben, die Musik und die musikalische Bildung in der Gesellschaft unseres Landes zu st&auml;rken und nachhaltig zu verankern.
Die Hans Lenz-Medaille wurde im Jahr 2006 aus Anlass des 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde, der Dachorganisation der instrumentalen Laienmusik, gestiftet. Sie wird j&auml;hrlich an Pers&ouml;nlichkeiten vergeben, die sich Verdienste um das instrumentale Laienmusizieren erworben haben. Hans Lenz, fr&uuml;herer Bundesminister f&uuml;r wissenschaftliche Forschung, war in den Jahren von 1961 &ndash; 1968 der dritte Pr&auml;sident der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde. Die Verleihung in diesem Jahr fand im Rahmen des Bundeswettbewerbs des Deutschen Akkordeon Musikpreises in Baden-Baden statt. Gleichzeitig wurde mit der Verleihungsveranstaltung der erste bundesweite &bdquo;Tag der Musik&ldquo; unterst&uuml;tzt, der sich aus rund 1.500 Einzelveranstaltungen zusammengesetzt hat.]]></description>

				
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				<title>Experten diskutieren über Zukunft der Musikberufe</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=f5a5ff4-db69-8ff7-23ed-14171c8bd842e</link>

				<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Vom 9. bis 11. M&auml;rz 2007 tagte der Expertenkongress zur &bdquo;Zukunft der Musikberufe&ldquo; zum ersten Mal in der Musikakademie Rheinsberg. Vertreter von B&uuml;hnen- und Podiumsberufen, musikp&auml;dagogischer Berufe, aus dem Musikmanagement, den Printmedien, dem Rundfunk und anderen Berufsfeldern der Musik trafen sich in Rheinsberg und diskutierten &uuml;ber den Wandel in der Musikkultur, Musikvermittlung und der Musikwirtschaft. Die Tagung wurde zu einem gro&szlig;en Erfolg und schloss mit der &bdquo;Rheinsberger Erkl&auml;rung&ldquo;, die Stellung bezieht zur aktuellen Situation von musikalischer Berufspraxis und Ausbildung.  Vom Freitag, 5. Juni, bis Sonntag, 7. Juni 2009, findet der Kongress nun seine Fortsetzung und f&uuml;hrt die Experten erneut in Rheinsberg zusammen. Mehr als 400 Einladungen wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikrat, dem Institut f&uuml;r Musikp&auml;dagogische Forschung der Hochschule f&uuml;r Musik und Theater Hannover und der Musikakademie verschickt. Die Teilnehmer k&ouml;nnen sich in vier Arbeitsgruppen &uuml;ber Musikberufe in den unterschiedlichen Bereichen, wie in den Medien, im Konzertwesen und hinter der B&uuml;hne, bei Festivals und in der Musikvermittlung austauschen und deren Zukunftsperspektiven diskutieren. Der Kongress will Experten der Berufspraxis und der Ausbildung zusammen bringen mit dem Ziel, gemeinsam beide Bereiche kritisch zu reflektieren und Perspektiven f&uuml;r neue Berufsfelder aufzuzeigen. Die Tagung wird wissenschaftlich begleitet und ihre Ergebnisse sollen in der 2. Rheinsberger Erkl&auml;rung &bdquo;Zur Zukunft der Musikberufe&ldquo; zusammengefasst werden.  Am Samstagabend sind die Kongressteilnehmer zum &ouml;ffentlichen Konzert der Rheinsberger Hofkapelle &bdquo;Die Ausatmer&ldquo; eingeladen, Beginn ist um 19.30 Uhr inm Spiegelsaal des Schlosses Rheinsberg. Zum ersten Mal wurden im Jahr 2009 Preistr&auml;ger des Wettbewerbs &bdquo;Jugend musiziert&ldquo; und damit junge Musiker bereits vor Beginn eines Studiums zur &bdquo;Rheinsberger Hofkapelle&ldquo; ernannt. Die &bdquo;Ausatmer&rdquo; fanden sich als Jugendensemble der St&auml;dtischen Musikschule &bdquo;Johann Sebastian Bach&ldquo; Potsdam im September 2006 zur Vorbereitung auf den Wettbewerb &bdquo;Jugend musiziert&ldquo; zusammen. Diese war so erfolgreich, dass die jungen Musiker Preistr&auml;ger des Bundeswettbewerbs &bdquo;Jugend musiziert&ldquo; 2007 in N&uuml;rnberg wurden. Seitdem waren sie mehrfach bei Auftritten und Konzerten in Potsdam zu h&ouml;ren. Im Mai 2007 f&uuml;hrte sie eine Tournee nach Perugia in Italien. Das Ensemble wird intensiv durch die Musikschule Potsdam gef&ouml;rdert. Seit Oktober 2008 werden &bdquo;Die Ausatmer&ldquo; von Martin Ripper (Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin) betreut. Die Mitglieder des Ensembles spielen in der Besetzung Hyeon Ho Jeon (Blockfl&ouml;te und Traversfl&ouml;te), Mathilde Helm (Blockffl&ouml;te), Daniel Trumbull (Cembalo) sowie einem noch nicht benannten Nachwuchstalent am Violoncello. Im Spiegelsaal des Schlosses Rheinsberg sind dann Kompositionen von Marin Marais, Dario Castello, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Girolamo Frescobaldi u.a. zu h&ouml;ren.  &Uuml;brigens wurde der junge, aktuell amtierende &bdquo;Hofkapellmeister&ldquo;, Daniel Trumbull, beim Landeswettbewerb &bdquo;Jugend musiziert&ldquo; 2009 mit dem Ersten Preis ausgezeichnet und wird mit seiner Duo-Partnerin Ulrike Schneider in der Kategorie Kunstlied beim Bundeswettbewerb &bdquo;Jugend musiziert&ldquo; vom 30. Mai bis 6. Juni in Essen antreten.  Der Expertenkongress &bdquo;Zukunft der Musikberufe&ldquo; ist eine Veranstaltung des Deutschen Musikrates e.V. in Kooperation mit dem Institut f&uuml;r Musikp&auml;dagogische Forschung der Hochschule f&uuml;r Musik und Theater Hannover und der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg.  Aus Anlass des Kongresses hat das Deutsche Musikinformationszentrum eine Auswahl an Informationen zum Themenspektrum Musikberufe zusammengestellt. <a href="../musikberufe.html" target='"_blank"'>weiter zum Fokus Musikberufe</a> <a href="http://www.miz.org/artikel/faxantwort_expertentagung_2009.pdf" target='"_blank"'>weiter zur Kongressanmeldung</a>
                                Quelle: <a href="http://www.musikakademie-rheinsberg.de" class="greylink" target="_blank">http://www.musikakademie-rheinsberg.de</a>
                            
                        
                    
                    
                
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				<title>Musikland Deutschland: Mehr als 1.000 Veranstaltungen zum Tag der Musik</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=225ba3a-ecb0-ce84-6b38-5a8aa324a42a0</link>

				<pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die Zielmarke von 1.000 Veranstaltungen f&uuml;r den Tag der Musik ist bereits heute erreicht worden. Damit &uuml;bersteigt der Zuspruch zu der zum ersten Mal durchgef&uuml;hrten Initiative die Erwartungen der Initiatoren.  Hierzu Christian H&ouml;ppner, Generalsekret&auml;r des Deutschen Musikrates und Stellvertretender Vorsitzender des Vereins Tag der Musik: &bdquo;Das breite Echo auf den ersten Tag der Musik ist ein un&uuml;berh&ouml;rbares Signal f&uuml;r die Politik, gerade jetzt &ndash; in wirtschaftlich schwierigen Zeiten &ndash; die Priorit&auml;ten st&auml;rker auf die kulturelle und damit auch musikalische Bildung zu setzen. Das Musikland Deutschland verf&uuml;gt mit seinem reichhaltigen kulturellen Erbe, den zeitgen&ouml;ssischen k&uuml;nstlerischen Ausdrucksformen und dem Reichtum anderer Kulturen und dem enormen b&uuml;rgerschaftlichen Engagement &uuml;ber einen Schatz an kultureller Vielfalt, den es im Sinne der gleichnamigen UNESCO-Konvention zu wahren gilt. Daf&uuml;r sind aber wesentlich h&ouml;here Investitionen in die musikalische Bildung, vor allem in die unserer Kinder und Jugendlichen, notwendig. Ausfall von Musikunterricht an den allgemein bildenden Schulen und K&uuml;rzungen im Musikschulbereich sind falsche Zeichen auf diesem Weg. Deshalb bedarf es einer gemeinsamen Aktion f&uuml;r eine nachhaltige Verbesserung dieser Situation, im Interesse der nachfolgenden Generationen und der Zukunftsf&auml;higkeit unseres Landes in einer sich immer st&auml;rker vernetzenden Welt.  Der erste Tag der Musik ist Auftakt f&uuml;r diese gemeinsamen Anstrengungen und kann die Aufmerksamkeit auf die Orte lenken, an denen eine nachhaltige musikalische Bildung f&uuml;r Kinder und Jugendliche gew&auml;hrleistet sein sollte: Kindergarten, Schule und Musikschule. In diesem Sinne ist der Tag der Musik Schaufenster unserer kulturellen Vielfalt und Aktionsplattform zur Verbesserung der Rahmenbedingungen im Musikland Deutschland.  Ich freue mich sehr, dass sich die Profi- und Laienmusikszene konzertant und musikpolitisch in so gro&szlig;artiger Weise f&uuml;r den Tag der Musik engagiert.&ldquo;  Der Tag der Musik wird vom Deutschen Musikrat und dem Verein Tag der Musik verantwortet. Anmeldungen sind &uuml;ber das Generalsekretariat des Deutschen Musikrates (tagdermusik@musikrat.de) m&ouml;glich.  Weitere Informationen unter <a href="http://www.tag-der-musik.de" target="">http://www.tag-der-musik.de</a>
Quelle: <a href="http://www.musikrat.de" target="_blank">http://www.musikrat.de</a>]]></description>

				
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				<title>Musikalische Bildung öffnet Grenzen: Musikschulkongress 2009 in Berlin</title>
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				<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Vom 15. bis 17. Mai 2009 ist Berlin der zentrale Treffpunkt der Musikschulp&auml;dagogen. Dort erwartet der Verband deutscher Musikschulen (VdM) wieder &uuml;ber 1.500 Fachbesucher zum diesj&auml;hrigen Musikschulkongress im Internationalen Congress Centrum Berlin. Unter dem Motto &bdquo;Musikalische Bildung &ouml;ffnet Grenzen &ndash; Musikschulen f&uuml;r Vielfalt, Integration und Qualit&auml;t&ldquo; werden den Musiklehrkr&auml;ften aus den an bundesweit 4.000 Standorten vertretenen 920 &ouml;ffentlichen Musikschulen neue und aktuelle Unterrichtsmethoden und -modelle pr&auml;sentiert. Bei der gr&ouml;&szlig;ten musikp&auml;dagogischen Fortbildungsveranstaltung in Deutschland wollen die &ouml;ffentlichen Musikschulen f&uuml;r &uuml;ber eine Million Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ihre hohe Angebotsqualit&auml;t weiter entwickeln. &bdquo;Musikschulen und die Entwicklung der kommunalen Bildungslandschaft&ldquo; wird das Thema des Er&ouml;ffnungsvortrags von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Pr&auml;sident der Kulturpolitischen Gesellschaft und Kulturdezernent der Stadt Essen, sein. &Uuml;ber &bdquo;Mit Musik die Hirnentwicklung f&ouml;rdern: Musikalische Fr&uuml;herziehung als &sbquo;Nervenwachstumsfaktor&rsquo;&ldquo; und &bdquo;Bildungslandschaften &ndash; aus der Zukunft in die Gegenwart geschaut&ldquo; sprechen in den beiden gro&szlig;en Plenen am Samstag der bekannte Neurologe Prof. Dr. Eckart Altenm&uuml;ller bzw. der renommierte Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Gerhard de Haan. In insgesamt 48 Arbeitsgruppen werden unter anderem Konzepte f&uuml;r musikp&auml;dagogische Angebote ab dem fr&uuml;hen Lebensalter, f&uuml;r Klassenmusizieren an den allgemein bildenden Schulen, Instrumental- und Vokalunterricht, Ensemblespiel, Musikunterricht f&uuml;r Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Angeboten f&uuml;r den Dritten Lebensabschnitt vorgestellt. W&auml;hrend des Musikschulkongresses k&ouml;nnen die Besucher sich au&szlig;erdem in der kongressbegleitenden Fachausstellung &uuml;ber aktuelle Angebote im Bereich Noten, Unterrichtswerke, Literatur, Musikinstrumente, Zubeh&ouml;r und Musik- und Musikschulsoftware informieren.
                                Der Musikschulkongress &rsquo;09 wird gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Senatsverwaltung f&uuml;r Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin.
                                Quelle: <a href="http://www.musikschulen.de" class="greylink" target="_blank">http://www.musikschulen.de</a>
                            
                        
                    
                    
                
                &nbsp;]]></description>

				
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				<title>José Antonio Abreu erhält Frankfurter Musikpreis 2009</title>
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				<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Den Frankfurter Musikpreis 2009 erh&auml;lt der venezolanische Komponist, Musiker und Wirtschaftswissenschaftler Dr. Jos&eacute; Antonio Abreu. Der Frankfurter Musikpreis wird ihm f&uuml;r sein Wirken um die Jugend in Venezuela zugesprochen. Abreus Leben und Werk ist eng verbunden mit der musikalischen Kinder- und Jugendf&ouml;rderung in Venezuela, dem Sistema de las Orquestas Juveniles e Infantiles de Venezuela, das er begr&uuml;ndete.  Der Frankfurter Musikpreis wird am Vorabend der Musikmesse, 31. M&auml;rz 2009, verliehen. Der mit 15.000 Euro dotierte K&uuml;nstlerpreis ist vom Bundesverband der Deutschen Musikinstrumenten-Hersteller e.V. (BDMH) und der Messe Frankfurt gestiftet. Petra Roth, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Frankfurt, wird den Frankfurter Musikpreis im R&ouml;mer &uuml;bergeben. Die Laudatio auf Dr. Jos&eacute; Antonio Abreu spricht Thomas Rietschel, Pr&auml;sident der Hochschule f&uuml;r Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Zu Ehren des Preistr&auml;gers spielt ein Ensemble aus Venezuela, das eigens zur Preisverleihung anreisen.  Dr. Jos&eacute; Antonio Abreu studierte an der Musikhochschule Caracas. Gleichzeitig absolvierte er ein Studium der Volks- und Wirtschaftswissenschaften an der Universit&auml;t Caracas. Seine Doppelbegabung begleitet ihn seitdem, und er nutzt sie zum Wohl der Musik und seines Landes. Vor dem Hintergrund der Armut in Venezuela sah er es als eine Chance an, den Kindern und Jugendlichen aus &auml;rmeren Stadtvierteln, den Barrios, mit Musik und aktivem Musizieren eine Chance und neue Perspektiven zu geben. Selbst Musiker und Dirigent, gr&uuml;ndete er 1975 die Sinf&oacute;nica de la Juventud Venezolana Sim&oacute;n Bol&iacute;var, ein Orchester von jugendlichen Laienmusikern. Zu dieser Zeit konnte er die Regierung dazu bewegen, sein Orchester und seine Idee einer nationalen Jugend-Musikf&ouml;rderung zu unterst&uuml;tzen, was in der Gr&uuml;ndung seines &bdquo;Sistema&ldquo;, des Nationalen Systems von Kinder- und Jugendorchestern in Venezuela resultierte.  Das Sistema de las Orquestas Juveniles e Infantiles de Venezuela, k&uuml;mmert sich besonders um Kinder und Jugendliche aus armen Familien. In Musikschulen, die &uuml;ber das ganze Land verteilt sind, lernen Kinder schon ab dem Alter von zwei Jahren an sechs Tagen pro Woche an Instrumenten. Die Musikschulen sind dort angesiedelt, wo die Kinder leben, in den oft sch&auml;bigen Barrios. Dort k&ouml;nnen Kinder kostenlos Instrumente ausprobieren und lernen. Alle Kinder werden in Orchester und Ensembles eingeteilt. Bis zum heutigen Tag haben bereits 250.000 venezolanische Kinder an diesem Programm teilgenommen, und es bestehen rund 120 Jugendorchester, 60 Kinderorchester und viele Ch&ouml;re.  Zus&auml;tzlich zur musikalischen Ausbildung liegt der Fokus des Sistema besonders auf dem sozialen Aspekt. Die Kinder genie&szlig;en eine sichere und gewaltfreie Umgebung und werden durch die Musiklehrer unterst&uuml;tzt, wenn es an Nahrung oder Kleidung fehlt, oder sie famili&auml;re Gewalt erleben. Auch werden Kurse zum Bau und zur Reparatur von Instrumenten angeboten. Spezielle Musiktherapie-Programme f&uuml;r behinderte Kinder sind ebenso im Sistema enthalten wie wissenschaftliche Zentren f&uuml;r Akustik, Musiktheorie oder andere h&ouml;here Ausbildungsg&auml;nge.  Die Orchester und Schulen haben nicht nur in den jeweiligen venezolanischen St&auml;dten und D&ouml;rfern, in denen sie arbeiten, eine enorm positive Entwicklung in Gang gebracht, sondern auch in ganz Venezuela eine kulturelle Renaissance bewirkt, wie sie in kaum einem s&uuml;damerikanischen Land zu beobachten ist. Studien unterstreichen die positive Wirkung des Programms auf Kinder und Jugendliche und deren Entwicklung in Schule, Beruf und sozialem Umfeld.  Jos&eacute; Antonio Abreus Wirken unterstreicht die Bedeutung und liefert mit seinem Sistema den direkten Beweis f&uuml;r die gesellschaftliche Notwendigkeit eine fl&auml;chendeckenden musikalischen Bildung. Er erf&uuml;llt damit die Voraussetzungen zur Verleihung des Frankfurter Musikpreises in besonderer Weise.  Der Frankfurter Musikpreis wurde im Jahr 1980 ins Leben gerufen und wird j&auml;hrlich anl&auml;sslich der Internationalen Musikmesse in Frankfurt am Main vom Kuratorium der Stiftung Frankfurter Musikpreis verliehen. Mit ihm werden Musikerpers&ouml;nlichkeiten f&uuml;r besondere Leistungen in der Interpretation und Komposition, in Musikwissenschaft und Lehre gew&uuml;rdigt. Gestiftet ist der mit 15.000 Euro dotierte Preis vom Bundesverband der Deutschen Musikinstrumenten-Hersteller e.V. (BDMH) und der Messe Frankfurt GmbH. Die Preisverleihung findet j&auml;hrlich am Vorabend der Internationalen Musikmesse statt. Im j&auml;hrlichen Wechsel wird die Auszeichnung auf den Gebieten der klassischen und der Popular-Musik (Jazz, Rock, Pop) vergeben. Im Jahr 2010 wird er wieder an einen K&uuml;nstler auf dem Gebiet der popul&auml;ren Musik &uuml;berreicht werden.
                                &nbsp;
Quelle: <a href="http://www.messefrankfurt.com" class="greylink" target="_blank">http://www.messefrankfurt.com</a>                            
                        
                    
                    
                
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				<title>Orchesterverbände unterstützen „Tag der Musik“</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=483a164-0b1f-f18a-55bc-0d3eff289f615</link>

				<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[In diesem Jahr wird es zum ersten Mal zu einem Musikprojekt kommen, das in seiner Umsetzung einzigartig ist, und das in Zukunft j&auml;hrlich stattfinden soll: Der &bdquo;Tag der Musik&ldquo; vom 12. &ndash; 14. Juni 2009 mit Musikveranstaltungen jeglicher Art &uuml;ber das gesamte Bundesgebiet verteilt. Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde (BDO), die Dachorganisation der instrumentalen Laienmusik in Deutschland unterst&uuml;tzt als Mitglied des Deutschen Musikrates dieses neue &bdquo;Gemeinschaftsprojekt des Musiklandes Deutschland&ldquo;.  &bdquo;F&uuml;r das gesamte Musikleben in Deutschland &ndash; daher auch f&uuml;r alle Laienorchester &ndash; ist dieser Tag der Musik eine gro&szlig;e Chance, sich in ihrer Vielfalt und ihrem stilistischen Reichtum einer breiten &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen,&ldquo; so Ernst Burgbacher MdB, Pr&auml;sident der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverb&auml;nde. Durch die Breite, Anzahl und Ausstrahlung zahlreicher kleiner und gro&szlig;er Veranstaltungen sichert der &bdquo;Tag der Musik&ldquo; den unterschiedlichen Musikinstitutionen wie Laienorchestern, Laiench&ouml;ren, Musikschulen oder Opernh&auml;usern in Deutschland ein gro&szlig;es Medieninteresse und eine breite &ouml;ffentliche Wahrnehmung. Die BDO hofft daher, dass sich m&ouml;glichst viele der in ihr zusammengeschlossenen Orchester bereits im ersten Durchf&uuml;hrungsjahr an der Veranstaltung beteiligen.  Erik H&ouml;renberg, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der BDO und Mitglied der Planungsgruppe: &bdquo;Derzeit rufen wir auf unterschiedlichen Wegen die Mitgliedsverb&auml;nde der BDO mit ihren Orchestern nochmals auf, sich mit einer eigenen Veranstaltung am Tag der Musik zu beteiligen. Wagt man sich f&uuml;r die l&auml;ngerfristige Zukunft auszumalen, alle Ch&ouml;re und Orchester, Musikschulen, Opernh&auml;user und allgemein bildende Schulen treten an ein und demselben Wochenende musikalisch in Erscheinung, so ist die enorme Wirkung dieses Vorhabens schon in der Vorstellung unmittelbar greifbar.&ldquo;  Die BDO hofft daher, dass mit der Durchf&uuml;hrung in diesem Jahr eine erste Welle der Aufmerksamkeit f&uuml;r dieses in Zukunft j&auml;hrlich wiederkehrende Ereignis ausgel&ouml;st werden kann. N&auml;here Informationen zum Tag der Musik finden sich auf der Website: <a href="http://www.tag-der-musik.de" target='"_blank"'>http://www.tag-der-musik.de</a>.
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                                Quelle: <a href="http://www.orchesterverbaende.de" class="greylink" target="_blank">http://www.orchesterverbaende.de</a>
                            
                        
                    
                    
                
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				<title>Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung: Musische Ausbildung ist der ideale Start in ein erfülltes Leben</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=96b54e1-e23e-938e-d6a5-1292bda1a497b</link>

				<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Eine musikalische Ausbildung ist f&uuml;r Kinder der ideale Start in ein erf&uuml;lltes Leben. Diese Erkenntnis ist das Fazit einer wissenschaftlichen Studie, die der international renommierte Hirnforscher Professor Dr. Ernst P&ouml;ppel mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Lorenz Welker und seinem Team soeben an der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen abgeschlossen hat. In der Untersuchung konnte erstmals nachgewiesen werden, dass das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren beste Voraussetzungen schaffen, damit junge Leute zu geistig und emotional ausgereiften Menschen heranwachsen. Die Studie hat auch gezeigt, dass sich bei Musiksch&uuml;lern das Sozialverhalten deutlich besser entwickelt als bei nicht musizierenden Altersgenossen. Aus den Ergebnissen der Untersuchung lassen sich bislang kaum beachtete Transfer-Effekte ableiten, die nicht nur dem Schul- und Erziehungssystem neue Impulse geben werden, sondern dar&uuml;ber hinaus auch innovative L&ouml;sungen f&uuml;r viele gesellschaftliche Probleme anbieten.  Erfahrungen mit dem &raquo;Hofer Modell&laquo;  Initiator der Studie war das &raquo;Kulturunternehmen Hofer Symphoniker&laquo;, das in einem bundesweit einmaligen Modell seit nunmehr 30 Jahren sein professionelles Orchester mit den angeschlossenen Einrichtungen einer Musikschule, Kunstschule und Suzuki-Akademie verkn&uuml;pft hat. Die Erfahrungen in diesem musikalischen Biotop, in dem &uuml;ber 1.000 Sch&uuml;ler und Erwachsene von ca. 100 Orchestermusikern und P&auml;dagogen betreut werden, sind au&szlig;erordentlich positiv. Die Fr&uuml;chte dieser Arbeit zeigen sich aber nicht nur in der erstklassigen musischen Ausbildung der einzelnen Teilnehmer, die selbst bei internationalen Wettbewerben Spitzenpl&auml;tze belegen, sondern auch in ihren schulischen bzw. beruflichen Leistungen.  Mit &uuml;berdurchschnittlich guten Berufserfolgen und auffallend vielen Bestnoten an den Gymnasien, Real- und Grundschulen unterscheiden sich die jungen Leute deutlich von gleichaltrigen Nichtmusikern. Die herausragenden Leistungen spiegeln sich zwar vor allem in den musischen F&auml;chern wider, doch &uuml;berraschenderweise auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht, bei den Sprachen &ndash; und sogar im Sport, wo es z.B. ein Gymnasiast, der im Jugend-Symphonieorchester Cello spielt, zum Bundesliga-Ringer gebracht hat.  Wo immer die im &ndash; inzwischen vielfach ausgezeichneten &ndash; &raquo;Hofer Modell&laquo; ausgebildeten Musiksch&uuml;ler in Erscheinung treten, &uuml;berzeugen sie durch ihre hohe musikalische, schulische und berufliche Qualifikation. Doch fast noch verbl&uuml;ffender ist eine ganz andere Erfahrung: Die jungen Musiker und S&auml;nger entwickeln ein auffallend positives Sozialverhalten - erkennbar an dem au&szlig;ergew&ouml;hnlich starken Engagement der Sch&uuml;ler f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Ideen. Die musische Erziehung hat offensichtlich zur Folge, dass auch die F&auml;higkeit f&uuml;r emotionale Erlebnisse, f&uuml;r den Aufbau von Beziehungen und f&uuml;r die Entwicklung von sozialen Werten wie Verantwortung und Solidarit&auml;t erheblich gef&ouml;rdert wird.  Ein seit 2002 laufendes Experiment mit Perkussionsunterricht an der Hofer Sophien-Grundschule, einem sozialen Brennpunkt mit extrem hohem Anteil an Ausl&auml;nderkindern und allein erziehenden Eltern, ist wegen der &uuml;beraus positiven Ergebnisse inzwischen zum Vorzeige-Projekt geworden: Im gemeinsamen Rhythmus der Perkussion stieg das Konzentrationsverm&ouml;gen der Sch&uuml;ler, das Aggressionspotenzial wurde abgebaut, und die Kinder erlernten soziale Kompetenzen wie Zuverl&auml;ssigkeit, Fairness und die F&auml;higkeit zur Integration.  Die jahrelangen Erfahrungen mit dem &raquo;Hofer Modell&laquo; erschienen den Verantwortlichen wichtig genug, um ihre Beobachtungen und Vermutungen in einer wissenschaftlichen Untersuchung &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie die Oberfrankenstiftung finanzierten die Studie, mit der Professor Dr. P&ouml;ppel beauftragt wurde.  Das Forscherteam um Dr. P&ouml;ppel setzte sich 18 Monate lang mit den Folgen der intensiven Musikausbildung auf die mentale, emotionale und soziale Kompetenz der Hofer Sch&uuml;ler auseinander. Dabei kamen psychologische Tests und standardisierte Messmethoden ebenso zum Einsatz wie &ndash; als bildgebendes Verfahren &ndash; die Kernspin-Tomografie, die &ndash; bei jeweils unterschiedlichen emotionalen Musik- und Sprachreizen &ndash; neue Einblicke in das Gehirn lieferte. Aufgrund der dabei erzielten Ergebnisse ist es zum ersten Mal m&ouml;glich, wissenschaftlich fundierte Aussagen &uuml;ber die Wirkung einer intensiven Musikausbildung auf die Leistungs- und Pers&ouml;nlichkeitsmerkmale Heranwachsender (Ged&auml;chtnis, Aufmerksamkeit, Intelligenz, Leistungsmotivation, soziale Integration usw.) zu machen. Das M&uuml;nchener Forscherteam fasste die Erkenntnisse aus der Studie in folgenden sieben Thesen zusammen:  <a href="http://www.miz.org/artikel/studie_poeppel.pdf" target='"_blank"'>Sieben Thesen &ndash; und verbl&uuml;ffende Transfer-Effekte</a>
                                &nbsp;
Quelle: <a href="http://www.hofer-symphoniker.de " class="greylink" target="_blank">http://www.hofer-symphoniker.de</a>                            
                        
                    
                    
                
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				<title>Sachsen plant Modellprojekt ‚Jedem Kind sein Instrument‘</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=9267db5-9c68-9731-306c-bc7df0c10b6e8</link>

				<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&quot;Kulturelle Bildung ist unerl&auml;sslich f&uuml;r die Ausbildung von Kreativit&auml;t, Fantasie, Selbstwertgef&uuml;hl und Selbst&auml;ndigkeit. Kulturelle Bildung hat heute mehr denn je einen pers&ouml;nlichkeitsbildenden Effekt. Kulturelle Bildung ist heute leider keine Selbstverst&auml;ndlichkeitt mehr und nicht wenige Kinder haben keinen Zugang zu den vielf&auml;ltigen Bildungsangeboten. Ziel muss es sein, m&ouml;glichst allen Kindern auf verschiedenen Wegen und so fr&uuml;h wie m&ouml;glich einen Zugang zur Kultur zu er&ouml;ffnen&quot;, so Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. Sachsen plane daher f&uuml;r das neue Jahr in Sachsen ein Modellprojekt &sbquo;Jedem Kind sein Instrument&lsquo; umzusetzen. Mit dem Projekt solle &uuml;ber die Kooperation von Musikschulen und einzelnen Grundschulen, besonders im l&auml;ndlichen Raum, das Erlernen eines Instrumentes f&uuml;r Kinder der 1. und 2. Klasse gef&ouml;rdert werden. Demnach werde ab September 2009 jedem Kind der ausgew&auml;hlten Schule ein Instrument zur Verf&uuml;gung gestellt und der Instrumentalunterricht als Ganztagsangebot der Schule etabliert. &quot;Kultur ist eben nicht das Sahneh&auml;ubchen auf der Mathematik&quot;, so Ministerin Dr. Stange.  Der Freistaat werde 2009 insgesamt 600 000 Euro f&uuml;r die kulturelle Bildung zur Verf&uuml;gung stellen. Davon seien 350 000 Euro f&uuml;r das geplante Modellprojekt und weitere 250 000 Euro v.a. f&uuml;r die Sicherung der Zusammenarbeit von Schulen und kulturellen Einrichtungen zur F&ouml;rderung der kulturellen Bildung in den Kulturr&auml;umen geplant. Anfang 2009 werde es gemeinsam mit dem Kultusministerium eine Fachtagung mit Vertretern der s&auml;chsischen Bildungsagentur und der Kulturr&auml;ume zum Thema kulturelle Bildung geben, um &uuml;ber die weitere Umsetzung des Projektes zu beraten.
                                    Quelle: <a href="http://www.medienservice.sachsen.de" class="greylink" target="_blank">http://www.medienservice.sachsen.de</a>
                                
                            
                        
                    
                    
                
                &nbsp;]]></description>

				
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				<title>Kompositionskurs und Einreichschluss für „Konzert des Deutschen Musikrates“</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=6535832-25d4-bce9-6896-15419804ca2b5</link>

				<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Die F&ouml;rderprojekte Zeitgen&ouml;ssische Musik und die Folkwang Musikschule Essen bieten vom 21. Oktober bis 29. November 2008 den Workshop &bdquo;Komposition als Experiment&ldquo; unter der Leitung von Scott Roller an. Im Mittelpunkt stehen dabei Werke des deutschen Komponisten Orm Finnendahl, die in der CD-Reihe &bdquo;Edition Zeitgen&ouml;ssische Musik&ldquo; des Deutschen Musikrates erschienen sind. Zu diesem 6-w&ouml;chigen Kurs sind sowohl Musiker als auch alle (bislang passiven) Musikinteressierten ab etwa 15 Jahren eingeladen. Anmeldungen bitte bis zum 15. September, weitere Informationen, Termine und Anmeldeformular unter www.musikrat.de  Der 15. September ist auch der n&auml;chste Einreichschluss f&uuml;r das F&ouml;rderprogramm &bdquo;Konzert des Deutschen Musikrates&ldquo; f&uuml;r Projekte ab 1. Januar 2009. Gef&ouml;rdert werden Konzeptionen, die eine innovative und qualit&auml;tvolle Programmgestaltung im Rahmen eines Konzertes, eines experimentellen Projektes oder einer Konzertreihe mit zeitgen&ouml;ssischer Musik beinhalten. Die ausf&uuml;hrliche Ausschreibung samt F&ouml;rderkriterien sowie die erforderlichen Antragsformulare sind im Internet zu finden unter www.musikrat.de/konzert  Die Projekte der Zeitgen&ouml;ssischen Musik werden gef&ouml;rdert vom Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Kultur und Medien, von der GEMA sowie von der GVL.Quelle: <a href="http://www.musikrat.de/konzert" class="greylink" target="_blank">http://www.musikrat.de/konzert</a>                            
                        
                    
                    
                
                &nbsp;]]></description>

				
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				<title>Ausschreibung zum Wettbewerb &quot;Jugend musiziert&quot; 2009 erschienen</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=ee50ae1-d969-c158-d940-a31d63ec2904d</link>

				<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Ab sofort sind die Bedingungen f&uuml;r den 46. Wettbewerb Jugend musiziert bei der Bundesgesch&auml;ftsstelle Jugend musiziert in M&uuml;nchen erh&auml;ltlich. Auf 64 Seiten finden sich die aktuellen Informationen f&uuml;r die Solo-Kategorien Blasinstrumente, &bdquo;Musical&ldquo;, Orgel, Zupfinstrumente, Bass (Pop) und die Ensemble-Kategorien Duo: Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier, Schlagzeug-Ensemble, Klavier vierh&auml;ndig und Besondere Besetzungen mit Werken der Klassik, Romantik und Klassischen Moderne. Der Wettbewerb 2009 wartet mit einigen Neuerungen auf: Die erste &Auml;nderung betrifft den Anmeldeschluss; ab sofort ist er jeweils am 15. November des Vorjahres, f&uuml;r den Wettbewerb 2009 also der 15. November 2008. Neuerungen sind auch bei verschiedenen Kategorien 2009 zu vermelden. So wird die Ensemble-Kategorie &bdquo;Duo: Klavier und ein Streichinstrument&ldquo; im 46. Wettbewerb ab der Altersgruppe I angeboten. Die Anforderung f&uuml;r diese Altersgruppe lautet &bdquo;Mindestens zwei Werke/S&auml;tze aus unterschiedlichen Epochen&ldquo;. In den Altersgruppen III bis VI lautet die Forderung hingegen weiterhin: &bdquo;Ein mehrteiliges Werk, ganz vorbereitet und ein weiteres Werk (Satz) aus einer anderen Epoche.&ldquo; Neu ist der Zusatz &bdquo;Mehr als zwei Werke d&uuml;rfen nicht vorgetragen werden.&ldquo; Als v&ouml;llig neue Solo-Kategorie wird 2009 erstmal &bdquo;Bass (Pop)&ldquo; angeboten. Bassisten der Altersgruppen I bis VI k&ouml;nnen sich hier, je nach Alter, mit mindestens zwei stilistisch unterschiedlichen Titeln einer Jury pr&auml;sentieren. Die Ausschreibung gibt Auskunft zu Playback, Begleitpartnern und Auftrittszeit. In der Ensemble-Kategorie &bdquo;Duo: Singstimme und Klavier&ldquo; kann man 2009 ab der Altersgruppe III mitmachen. Die bisher existierende Wahlpflicht-Literaturliste ist abgeschafft, die Bundesgesch&auml;ftsstelle Jugend musiziert h&auml;lt jedoch eine Vorschlagsliste bereit, die zur Anregung bestellt werden kann. Neu ist eine Literaturliste mit Empfehlungen f&uuml;r die Solo-Kategorie &bdquo;Musical&ldquo;. Sie wird demn&auml;chst im Internet zu finden sein. Dar&uuml;ber hinaus lohnt sich ein genauer Blick in die Anforderungen f&uuml;r die Kategorie &bdquo;Musical&ldquo;, die f&uuml;r 2009 nochmals differenzierter formuliert wurden. Schlie&szlig;lich wurde die Wahlpflichtliste f&uuml;r die Ensemble-Kategorie &bdquo;Besondere Ensembles mit Werken der Klassik Romantik, Sp&auml;tromantik und Klassischen Moderne&ldquo; abgeschafft. Werke sind nunmehr frei w&auml;hlbar. Eine Empfehlungsliste wird auch hier demn&auml;chst im Netz stehen. Quelle: http://www.musikrat.de/jumu]]></description>

				
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				<title>Deutscher Musikrat will mit &quot;Tag der Musik&quot; neue Impulse setzen</title>
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				<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Der f&uuml;r 2009 zum ersten Mal geplante Tag der Musik wird gemeinsam vom Deutschen Musikrat und dem Verein Tag der Musik e.V. durchgef&uuml;hrt. Mit dem Tag der Musik verbinden sich folgende Ziele:

    Das Bewusstsein f&uuml;r den Wert der Kreativit&auml;t zu st&auml;rken
    Die Bedeutung der Musik f&uuml;r den Einzelnen wie f&uuml;r unsere Gesellschaft st&auml;rker in die &ouml;ffentliche Wahrnehmung zu r&uuml;cken
    Eine Plattform f&uuml;r die Kulturelle Vielfalt in unserem Land zu schaffen
    Die vielf&auml;ltigen musikalischen Ausdrucksformen und das dahinter stehende b&uuml;rgerschaftliche Engagement sichtbar zu machen
    Potentiale zu wecken, um die Rahmenbedingungen f&uuml;r das Musikleben zu verbessern
    Eine bundesweite Plattform f&uuml;r das professionelle und Laienmusizieren zu schaffen.

Der Tag der Musik wird entsprechend seiner Bedeutung an drei Tagen von Freitag, 12. Juni bis Sonntag, 14. Juni 2009 gefeiert. Die Akteure k&ouml;nnen frei ausw&auml;hlen, an welchem dieser Tage sie sich mit ihrer Veranstaltung musikalisch beteiligen.
Der Tag der Musik soll ab 2009 jedes Jahr durchgef&uuml;hrt werden.
Zur Teilnahme ist jeder musizierende Mensch aufgerufen. Ob Ch&ouml;re, Orchester, Bands, Kammermusikgruppen, Ensembles unterschiedlicher Stil- und Besetzungsgr&ouml;&szlig;en, Kinderg&auml;rten, Musikschulen, allgemein bildende Schulen, Musikvereine, Musiktheater, Gemeinden, St&auml;dte, L&auml;nder, Musikhochschulen und Kirchen: alle &ndash; egal ob Profis oder Laien &ndash; sind aufgerufen, sich mit bereits geplanten bzw. zu planenden Aktivit&auml;ten und Veranstaltungen an diesen Tagen zu pr&auml;sentieren. Die Wahrnehmung vor Ort wird durch die bundesweite Pr&auml;senz auf der Plattform <a href="http://www.tag-der-musik.de">http://www.tag-der-musik.de</a> und eine entsprechende &Ouml;ffentlichkeitsarbeit verst&auml;rkt. Die Landesmusikr&auml;te sind die zentralen Partner f&uuml;r die Aktivit&auml;ten in den jeweiligen L&auml;ndern. Hierzu Christian H&ouml;ppner, Generalsekret&auml;r des Deutschen Musikrates: &bdquo;Das Musikland Deutschland steht f&uuml;r eine beispiellose kulturelle Vielfalt. Dieser Vielfalt, die auf unserem reichen kulturellen Erbe, den zeitgen&ouml;ssischen K&uuml;nsten und dem Reichtum anderer Kulturen in unserem Land aufbaut, gilt es Raum zu verschaffen, denn sie ist der wichtigste N&auml;hrstoff f&uuml;r unser Land auf dem Weg zu einer Wissens- und Kreativgesellschaft. Kulturelle Vielfalt lebt vom Unterschied. Unterschiede zu erkennen und wertzusch&auml;tzen ist eine Aufgabe, bei der gerade die Musik &uuml;ber Sprachbarrieren hinweg helfen kann. Dazu bedarf im Sinne des 2. Berliner Appells des Deutschen Musikrates der St&auml;rkung des je Eigenen, denn wer das je Eigene nicht kennt, kann das Andere nicht erkennen, geschweige denn sch&auml;tzen lernen. Der Tag der Musik ist Schaufenster dieser Vielfalt und soll auf dem Weg zu einem lebendigen Musikland Deutschland neue Impulse setzen, die das Bewusstsein f&uuml;r den Wert der Kreativit&auml;t st&auml;rken und damit jedem B&uuml;rger, gleich welcher sozialen oder ethnischen Herkunft, den Zugang zur Welt der Musik erm&ouml;glichen. Insbesondere f&uuml;r die Kinder und Jugendlichen ist es f&uuml;r ihre Entwicklung von gro&szlig;er Bedeutung, eine kontinuierliche und qualit&auml;tsgesicherte musikalische Bildung erfahren zu k&ouml;nnen &ndash; von der Musikalischen Fr&uuml;herziehung &uuml;ber den schulischen Musikunterricht bis zur Instrumental- und Vokalausbildung. Dabei muss das kulturelle Erbe gleicherma&szlig;en mit den anderen Epochen in der Musikvermittlung pr&auml;sent sein.
Der Tag der Musik steht daf&uuml;r, dass jeder Tag in unserem Land ein Tag der Musik sein m&ouml;ge.&ldquo;
Quelle: <a href="http://www.musikrat.de" target="_blank">http://www.musikrat.de</a>
&nbsp;]]></description>

				
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				<title>Juni 2008: Nordrhein-Westfalen plant Erweiterung von „Jedem Kind ein Instrument“</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=7436b3b-b36a-8ac0-5752-d5b51e6416662</link>

				<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[In einem Radiogespr&auml;ch zwischen dem Vorsitzenden des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM), Winfried Richter, und NRW-Kulturstaatssekret&auml;r Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff hat der CDU-Politiker das Projekt von &bdquo;Jedem Kind ein Instrument&ldquo; im Ruhrgebiet als Chance f&uuml;r Kinder und als Bestandsschutz f&uuml;r die Musikschulen gew&uuml;rdigt. Nachdenkliche und konstruktiv kritische T&ouml;ne lieferte der VdM-Vorsitzende. Grosse-Brockhoff k&uuml;ndigte am 16. Juni im Deutschland Radio Kultur an, das im Ruhrgebiet seit einem Jahr laufende Projekt nach 2011 fortsetzen zu wollen und auf ganz Nordrhein-Westfalen auszuweiten. Der Kulturstaatssekret&auml;r erkl&auml;rte, dass f&uuml;r das Projekt viele zus&auml;tzliche Musikschullehrer ben&ouml;tigt w&uuml;rden. Die Fortbildung von Musiklehrern sei dauerhaft sichergestellt. &bdquo;F&uuml;r das Musikschulwesen ist hier langfristig eine unglaublich positive Zukunft zu sehen&ldquo;, sagte Grosse-Brockhoff. Die Politik werde hieraus Konsequenzen ziehen m&uuml;ssen. &bdquo;Das, was wir jetzt in Nordrhein-Westfalen im gro&szlig;en Stil angesto&szlig;en haben, wird sich mit der Zeit fl&auml;chendeckend auf die Bundesrepublik ausdehnen und auch einen neuen Markt bescheren.&ldquo; Winfried Richter (VdM) bestand auf einer qualit&auml;tvollen und praxisgerechten Ausbildung der Musikschullehrer. Hierzu sei manches Umdenken bei den Hochschulen erforderlich. Nachdr&uuml;cklich pl&auml;dierte er f&uuml;r eine solide Finanzplanung im Sinne von &quot;Wenn Masse, dann mit Klasse&quot; &ndash; die einen qualifizierten Musikunterricht dank bestens gebildeter P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen langfristig gew&auml;hrleistet. Zu Beginn des Schuljahres 2008/2009 k&ouml;nnen rund 20.000 Erstkl&auml;ssler neu in das &bdquo;JeKi&ldquo;-Programm einsteigen. Von bisher 223 teilnehmenden Grundschulen erh&ouml;ht sich die Zahl auf 348. F&uuml;r Erstkl&auml;ssler ist die Teilnahme kostenlos. Im zweiten Schuljahr liegen die monatlichen Beitr&auml;ge bei 20 Euro, im dritten und vierten Schuljahr bei 35 Euro. Kinder aus Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen, sind von den Geb&uuml;hren befreit. Dazu gibt es kostenlose Leihinstrumente. Die beliebtesten Instrumente sind bisher Querfl&ouml;te, Gitarre und Geige. Die Kulturstiftung des Bundes und das Land Nordrhein-Westfalen f&ouml;rdern das Projekt mit jeweils zehn Millionen Euro. Bis 2010, wenn Essen und das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas sind, soll es &bdquo;Jedem Kind ein Instrument&ldquo; als Angebot f&uuml;r alle Grundschulkinder im Ruhrgebiet geben. Quelle: http://www.musikschulen.de]]></description>

				
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				<title>Musiker setzten auf Web als neuen Vertriebskanal</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=fb601c0-217b-2dec-55b6-a099d13a43f40</link>

				<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[Das Internet hat die Musikbranche ver&auml;ndert. W&auml;hrend das weltweite Netzwerk von Seiten der Industrie oft vorwiegend als Bedrohung wahrgenommen wird, beginnen die K&uuml;nstler selbst zunehmend dessen Potenzial in Bezug auf die Erschlie&szlig;ung neuer Vertriebskan&auml;le f&uuml;r sich zu entdecken.  Ein Beleg daf&uuml;r, dass solche alternativen Vertriebsm&ouml;glichkeiten auf K&uuml;nstlerseite zunehmend gefragter werden, sind Online-Portale wie Feiyr.com. &quot;Wir sehen uns selbst als virtuelle Plattenfirma&quot;, erkl&auml;rt dessen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Armin Wirth, im Gespr&auml;ch mit pressetext. &quot;Wer sich auf unserer Seite registriert, hat die M&ouml;glichkeit, sich auch ohne einem eigenen Plattenvertrag einem weltweiten Publikum zu pr&auml;sentieren und sein Werk zu vertreiben&quot;, erg&auml;nzt Wirth.  &quot;Jeder, der von seiner Musik &uuml;berzeugt ist, sollte die M&ouml;glichkeit haben, diese ver&ouml;ffentlichen und vertreiben zu k&ouml;nnen&quot;, erl&auml;utert Wirth die grunds&auml;tzliche Idee hinter Feiyr.com. Seine langj&auml;hrige Erfahrung innerhalb der Branche habe gezeigt, dass diese Forderung nur in den wenigsten F&auml;llen auch tats&auml;chlich mit Erfolg umsetzbar sei. &quot;Es gibt so viele K&uuml;nstler in der Musikbranche, die keinen Plattenvertrag haben und sich kein teures Marketing leisten k&ouml;nnen. Die meisten davon bleiben auf der Strecke&quot;, kritisiert Wirth. Das Internet stelle in diesem Zusammenhang eine viel versprechende M&ouml;glichkeit dar, um den finanziellen und organisatorischen Aufwand m&ouml;glichst gering zu halten. &quot;Viele Musiker, DJs und Produzenten sind an uns mit dem Wunsch herangetreten, dass sie ihre Werke schnell und unkompliziert in digitaler Form vertreiben m&ouml;chten&quot;, schildert Wirth.  &quot;Wir sind davon &uuml;berzeugt, dass aufgrund der derzeitigen Entwicklung in wenigen Jahren keine Plattenfirmen mehr n&ouml;tig sein werden&quot;, meint Wirth. Feiyr.com biete einem K&uuml;nstler jetzt schon alles, was er zum Aufbau einer eigenen Musikerkarriere brauche. &quot;Nach der kostenlosen Registrierung erfolgt innerhalb von zehn Minuten der Titel-Upload sowie die anschlie&szlig;ende Pr&auml;sentation in den weltweit gr&ouml;&szlig;ten Download-Shops wie iTunes, Musicload oder Napster&quot;, fasst Wirth zusammen. Gegen&uuml;ber einem herk&ouml;mmlichen Plattenlabel w&uuml;rden sich zudem auch einige Vorteile ergeben. &quot;Jeder normale Plattenvertrag hat eine Mindestlaufdauer von drei bis f&uuml;nf Jahren. Wir akzeptieren aufgrund der niedrigen Kosten und Aufw&auml;nde auch eine t&auml;gliche K&uuml;ndigung&quot;, f&uuml;hrt Wirth aus. Auch in punkto Feedback-Kontrolle biete das Online-Portal wesentlich mehr M&ouml;glichkeiten. &quot;Bei uns kann ein K&uuml;nstler in Echtzeit kontrollieren, wie oft seine Produkte betrachtet wurden. Download-Statistiken und Reports sorgen f&uuml;r zus&auml;tzliche Transparenz&quot;, stellt Wirth klar.  Dass derartige Vertriebswege nicht nur bei den K&uuml;nstlern gut ankommen, sondern auch bei den Kunden, best&auml;tigen die bisherigen Verkaufserl&ouml;se von Feiyr.com. &quot;Wir haben in den ersten drei Monaten seit unserem Start bereits 1.200 Euro Umsatz eingespielt&quot;, erkl&auml;rt Wirth. Rund 200 Labels mit 652 Alben sind Wirth zufolge mittlerweile auf dem Portal zu finden. Die Kosten f&uuml;r die Aktivierung eines Accounts betragen 4,90 Euro. Die Weiterleitung des eigenen musikalischen Werks an einen Download-Shop ist ab drei Cent zu haben. &quot;F&uuml;r eine Weiterleitung an alle 250 Partnerportale verrechnen wir eine Pauschale von rund drei Euro&quot;, so Wirth abschlie&szlig;end.
(Quelle: www.nmz.de)]]></description>

				
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				<title>Deutscher Musikschultag am 14. Juni 2008</title>
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				<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[&nbsp;Am 14. Juni treten die Musikschulen der St&auml;dte, Kreise und Gemeinden zum Deutschen Musikschultag 2008 an die &Ouml;ffentlichkeit. Alle drei Jahre ruft der Verband deutscher Musikschulen (VdM) seit 1996 den Deutschen Musikschultag aus. Unter dem Motto &bdquo;Musik zeigt Wirkung&ldquo; findet die bundesweite Aktion Mitte Juni zum f&uuml;nften Mal statt. Die &ouml;ffentlichen Musikschulen geben dabei ein eindrucksvolles Bild ihrer Leistungsf&auml;higkeit: mit Open-Air-Konzerten, Tagen der Offenen T&uuml;r, Musikschulfesten und vielen weiteren Aktionen. Deutschland ist das Land der Musik, weltweit bekannt f&uuml;r seine Qualit&auml;t und seine Vielfalt, ber&uuml;hmt f&uuml;r seine Orchester- und Musiktheaterlandschaft, bewundert f&uuml;r seine Komponisten, Dirigenten und Solisten. Die musikalische Breitenbildung ab dem fr&uuml;hesten Lebensalter und die Begabtenf&ouml;rderung durch das bundesweit fl&auml;chendeckende Netz der &ouml;ffentlichen Musikschulen ist dabei die Basis, auf der dies alles entstehen kann. St&auml;dte, Kreise und Gemeinden unterhalten rund 950 &ouml;ffentliche gemeinn&uuml;tzige Musikschulen an fast 4.000 Standorten als musikalisches Bildungsangebot und Teil der kulturellen Grundversorgung. Aktuell werden dort &uuml;ber eine Million Kinder und Jugendliche (90 Prozent) sowie Erwachsene (10 Prozent) im Musizieren unterrichtet. Rund 35.000 qualifizierte Lehrkr&auml;fte f&uuml;hren in die Grundlagen der Musik ein, unterrichten alle erdenklichen Instrumente und Gesang, leiten Ensembles wie Orchester, Ch&ouml;re oder Bands und bieten dar&uuml;ber hinaus Erg&auml;nzungsf&auml;cher, Kurse und Projekte an. Dar&uuml;ber hinaus sind die &ouml;ffentlichen Musikschulen wichtigster Partner der allgemein bildenden Schulen und Kinderg&auml;rten f&uuml;r ein qualifiziertes und nachhaltiges musikalisches Bildungsangebot, das zugangsoffen f&uuml;r alle Kinder und Jugendlichen ist. Die Musikschulen sind damit kulturelle Aktivposten im kommunalen Leben, das sie durch Kooperationen mit anderen Bildungs-, Kultur- und Jugendeinrichtungen mitgestalten und mit eigenen Veranstaltungen bereichern. Die Erkl&auml;rung des Verbandes deutscher Musikschulen zum Deutschen Musikschultag 2008 ist ver&ouml;ffentlicht unter www.musikschulen.de.]]></description>

				
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				<title>Alexander Shirunov live on the Internet</title>
				<link>http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?last_page=09aa1cb-5004-75be-0bf3-831a69ff91598&amp;_oid=23a7734-4eaa-2654-9540-5a1160393f6c2</link>

				<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<description><![CDATA[On Thursday, 27th March at&nbsp; 8 p.m. of Central European Time(CET) Alexander Shirunov will give a concertino in Trossingen (Germany).<a href="http://www.hohner-konservatorium.de/stream.html"> It is possible to watch&nbsp; this concert here live on the internet.</a>
For technical reasons there is a limited access to watch this concert on the internet. Please understand when you get no direct access to the concert in Trossingen. Technical requirements and software is not necessary.
Alexander Shirunov plays at the accordion festival &ldquo;Akkordeon grenzenlos 2008&rdquo; which is organized once a year in Trossingen by the Hohner-Conservatory. This festival includes lots of concerts and workshops and is supported and sponsored by the Hohner Company.
For further information about the Hohner-Conservatory feel free to contact us. Next date to start your studies is September 2008. We are pleased to inform you about our different courses. More information in English you will find<a href="http://www.hohner-konservatorium.de/mcms.php?_oid=1becc34-e14a-5fcd-94c3-be6a1878ac17f" target=""> here</a>.
&nbsp;
Am Donnerstag, 27. M&auml;rz um 20.00 Uhr mitteleurop&auml;ischer Zeit wird Alexander Shirunov ein Solokonzert in Trossingen (Deutschland) geben. Dieses Konzert wird live ab 19:30 Uhr im Internet &uuml;bertragen! <a href="http://www.hohner-konservatorium.de/stream.html">Zum Konzert gelangen Sie hier.</a>  Bitte beachten Sie, dass es aus technischen Gr&uuml;nden eine Beschr&auml;nkung der Zuschauerzahlen gibt. Wir bitten Sie daher um Verst&auml;ndnis, wenn Sie nicht sofort Zugang zum Konzert in Trossingen erhalten. Besondere technische Voraussetzungen oder Software sind f&uuml;r Sie nicht erforderlich.  Alexander Shirunov spielt im Rahmen des vom Hohner-Konservatorium in Trossingen j&auml;hrlich unter dem Titel &quot;Akkordeon grenzenlos&quot; veranstalteten Akkordeonfestivals. Dieses Festival, bei dem neben Konzerten unter anderem zahlreiche Workshops stattfinden, wird von der Firma Hohner unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert.  Wenn Sie n&auml;here Informationen zum Hohner-Konservatorium w&uuml;nschen, kommen Sie bitte gerne auf uns zu! N&auml;chstm&ouml;glicher Studienbeginn ist im September 2008. &Uuml;ber die verschiedenen Studieng&auml;nge informieren wir Sie gerne. N&auml;here Informationen in englischer Sprache erhalten Sie hier.
&nbsp;]]></description>

				
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