• Blog
  • Netiquette
  • Wir über uns
  • Impressum
 
Direkt zum Inhalt springen

Suche

Kategorien

  • Allgemein
  • Andreas Nebl
  • Austausch in China
  • Christina Kölz
  • Deutscher Musikrat
  • Erik Hörenberg
  • Matthias Bender
  • Michaela Kitzke
  • Ralf Brendle
  • Sabrina Fütterer

Archiv

  • April 2009
  • März 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008

Tags

Akkordeon Akkordeon-Wiki akkordeon musikalische bildung Andreas Nebl Armin Klein Art of Accordion Art of Accordion Ensemblespiel Austausch Bach Bearbeitung berufsbegleitende Ausbildung berufsbegleitendes Studium Chromonica Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände China Coupe Mondiale Debussy DOW E-Book Erdbeben Erik Hörenberg Ferien Fromm FSJ Furtwängler historisches Gebäude Hohner Hohner-Konservatorium Image Internetmarketing Japan Bogenschiessen Konzert Kartenservice Berliner Philharmoniker Kulturmanagement Mundharmonika Naoko Takeuchi Online-Nutzerstudie Piazzolla Sanierung Tag hinzufügen Transkription Umfrage Web 2.0 Web 2.0 im Kulturbetrieb Web 2.0 Maßnahmen Wesen Instrument Klang Zeit

Blogroll

  • Akkordeon Orchester Kaufering
  • Blog Ralf Brendle
  • Kulturmanagement Blog
  • Kulturmarketing Blog
  • Onlinekulturmarketing
  • Studiblog Kulturmanagement

Partnerseiten

  • Accordion-Wiki
  • Akkordeon-Wiki

Seiten

  • Impressum
  • Netiquette
  • Wir über uns
Add to Technorati Favorites

Das Fach Transkription beim berufsbegleitenden Ausbildungsgang

 

Vor zwei Wochen fand bei uns im Hause die erste Blockphase des “berufsbegleitenden Ausbildungsgangs Akkordeon ” statt. Neben den wichtigen Inhalten Soloakkordeon, Ensemblespiel, etc. wurde auch erstmals der Weg der “Transkription” von Hans-Günther Kölz (Fachrichtung Jazz) und meiner Person (Fachrichtung Klassik) angeboten. Dieses Fach, das im europäischen klassischen Lehrbetrieb sonst eher stiefmütterlich behandelt wird, kann unserer Erfahrung nach ein sehr wertvoller Weg sein, viele ansonsten aufgespaltene musikalische Lerninhalte in direkter Verbindung mit musikalischem Erleben zu gestalten.

Z.B. Gehör: beim Transkripieren werden gleichzeitig tonales Hören, Intervalle, Rhythmus, Akkorde, 2-stimmiges Hören aktiviert, und das Stück ganz nebenbei (genauso wie der spielende Pianist) sehr intensiv kennengelernt. Zur Einführung wurde der Vorgang in der Gruppe mit verschiedenen Tips zur Arbeitsweise begonnen - Hausaufgabe ist nun, das komplette Stück von CD aufs Papier zu bringen.

Im Anschluß daran werden nächstes mal im Unterricht theoretische Fragen angesprochen, eine formale und harmonische Analyse gemacht, sowie das historische Umfeld des Stücks bzw. des Komponisten näher beleuchtet.

Wie gesagt, dieser Vorgang des Transkripierens wird im klassischen Musiklehrbetrieb bisher kaum praktiziert, es scheint für uns aber ein “glücklicher” Weg zu sein, Musik erleben mit Lernen zu verbinden.  

3. Oktober 2008 Kommentieren Andreas Nebl