Archive vom Juli 2008
Das Blog macht Urlaub
Herzlich bedanken möchte ich mich heute bei den vielen Bloglesern, die wir für unseren noch sehr jungen Blog in den vergangenen Monaten gewinnen konnten. Im Hohner-Konservatorium ist in der vergangenen Woche mit einem Schlag die tägliche Lebendigkeit verschwunden: Die Sommersemesterferien haben begonnen und alle Dozenten und Studenten sind in den wohlverdienten Sommerurlaub gegangen. Nach der traditionellen Semesterabschlussveranstaltung am Dienstag vor den Ferien, fand am vergangenen Freitag noch die Zertifikatsübergabe an unsere Absolventinnen des ersten einjährigen Lehrgangs “Musik im Kindergarten” statt.
Ohne es genau zu wissen: voraussichtlich wird auch unser Blog ein wenig Sommerpause machen - letztendich wird dies jedoch von den einzelnen Bloggern abhängen. Von den meisten weiß ich jedoch, dass sie die Zeit zum Reisen und Erholen nutzen werden. Ich werde noch in der kommenen Woche in Trossingen sein, um es anschließend allen gleichzutun…
Bis zum 1. September wünsche ich allen Bloglesern einen schönen Sommer 2008!
Herzliche Gratulation zur Hochzeit!
Wir, Ralf Brendle, Alexander Cargnelli, Sarah Staiger, Clemens Tschallener und Michaela Hepp, wollen Andreas Nebl und Naoko Takeuchi herzlichst zur Hochzeit gratulieren und Ihnen alles Liebe und Gute für ihre weitere gemeinsame Zukunft wünschen.
Es war uns eine große Freude und Ehre die Hochzeit musikalisch mitgestalten zu dürfen!
1. Platz für die Mundharmonika
Warum schreibe ich das auf der Webseite des Konservatoriums???
Erstens: Die komplette Mundharmonika-Stadtmeisterschaft des Vereins “Orchester-Hohnerklang wird im Konservatorium ausgetragen. Zweitens: Sind wir auch stolz darauf, daß 3 dieser Teilnehmer ein berufsbegl. Studium am Hohner-Konservatorium absolvieren.
In einer Kategorie, der Duos/Spielgruppen ab Klasse 5 ist ein besonderes Trio angetreten.Sie habe sich nur für diesen Wettbewerb als Trio formiert und sind auch als Solisten großartig.Das Trio von dem ich spreche besteht aus Ute Klukas, Monja Heuler und Stefanie Faude.
Auf dem Bild habe sie den ersten Platz in der Kategorie 4 Duos/Spielgruppen ab Klasse 5 belegt und spielen bei der Siegerehrung nochmals ihr Siegerstück “Rumänische Rhapsodie”
Links im Bild, Ute Klukas. Sie startete auch in der Solistenklasse der Junioren und belegte den 2 Platz.Stefanie Faude, rechts im Bild, belegte in der selben Kategorie den 3. Platz.
Wir wollen auch im Namen des Hohner-Konservatoriums unseren berufsbegl. Studenten zu ihrem tollen Ergebnissen gratulieren.Natürlich gratulieren wir auch allen anderen Preisträgern und beglückwünschen auch die diesjährige Stadtmeisterin “Sarah Stoll”. Der Stadtmeister wir in der Kategorie 2 Solistenklasse Klasse 5-8 entschieden.
Hier noch ein Zitat aus einem Grußwort von Ernst Burgbacher, Mitglied des Deutschen Bundestages und Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände.
Menschen machen aus ganz unterschiedlichen Motiven heraus Musik. Manche tun es zum eigenen Zeitvertreib und sind glücklich, wenn Sie eine einfache Melodie spielen können.Andere schätzen vor allem das Gemeinschaftserlebnis des Musizierens mit Gleichgesinnten in einem Ensemble oder Orchester. Der Ehrgeiz, besonders gut und vielleicht auch besser als andere zu sein, ist bei manchen von Beginn an vorhanden, bei anderen entwickelt er sich mit der Zeit.
Diese Worte haben mir sehr gut gefallen und ich bin jedes Jahr wieder glücklich, so viele begeisterte Kinder und Jugendliche bei einem Mundharmonika-Wettbewerb zu sehen.
Ein Jahr FSJ Kultur neigt sich dem Ende zu
Ein Jahr ist nun schon wieder rum. Wie schnell die Zeit vergeht. Im September letzten Jahres stand ich noch etwas unbeholfen das erste Mal im Sekretariat des Hohner-Konservatoriums um meinen ersten Arbeitstag meines FSJ anzutreten. Ich habe damals nicht geahnt was ich in diesem Jahr alles lernen und erfahren werde.Ich hatte mich für ein FSJ in der Kultur entschieden um etwas Abstand von der Schule zu bekommen, aber auch um mich beruflich zu orientieren. Wer weiß schon ob einem die Arbeit wirklich spaß macht, wenn man sie nur theoretisch auf einem Blattpapier beschrieben bekommt.
In einem Jahr FSJ habe ich sehr viel dazu gelernt. Ob es die alltäglichen Abläufe im Büro sind, externe und interne Kommunikation, Organisation verschiedener Veranstaltungen und Konzerte oder die Betreuung verschiedener Projekte (wie Akkordeon Grenzenlos oder mein eigenverantwortliches Projekt). Es hat sich dabei rausgestellt, dass mir die Arbeit auch praktisch sehr viel Freude bereitet und ich in diesem Bereich auch weiterhin tätig sein möchte. Natürlich konnte ich in meinem Jahr hier in Trossingen auch viele Soziale Kontakte knüpfen. Sei es mit den Studenten oder mit den anderen FSJlern die hier in Trossingen tätig sind.
Die Zeit die ich hier am Konservatorium verbringen durfte werde ich nie vergessen. Mir hat die Arbeit immer sehr viel Spaß gemacht. Danke dafür auch an die super Zusammenarbeit mit Michaela Kitzke die mir immer alle Fragen beantwortet hat und auch an Herrn Hörenberg, der immer ein offenes Ohr für meine neuen Vorschläge hatte.
Wertvolles Original…bereichernde Bearbeitung!
“Jede Notation ist schon Transkription eines abstrakten Einfalls. Mit dem Augenblick, da die Feder sich seiner bemächtigt, verliert der Gedanke seine Originalgestalt.” (Ferucio Busoni, um 1900)
Original und Bearbeitung: diese gewollt “trennenden” Begriffe für existierende Werke bzw. Stücke sind in unserer musischen Gesellschaft zwar einerseits notwendig, um die Urheber festzustellen und auch zu schützen, andererseits, wenn es bei der gedanklichen Auseinandersetzung in der musikalischen Praxis bei dieser strikten Einteilung bleibt, kommen Fragen auf, die nicht mehr so leicht zu beantworten sind… Beispiel: es gibt viele Stücke, die zwar für das Akkordeon herausgegeben wurden, die in ihrer klanglichen Gestalt aber so manch andere Instrumente, nur eben kein Akkordeon “zwingend” machen. Handelt es sich dabei nun wirklich um Originalmusik für Akkordeon? - Oder: schauen Sie sich mal Partituren von Bach oder Mozart oder anderen 1000 Komponisten an, und fragen sich, warum es ausgerechnet für diese oder jene Besetzung herausgegeben ist, und nicht für eine andere…Ich behaupte, die Antwort liegt ganz oft in sehr praktischen, ganz alltäglichen Erwägungen… - Meine einfache Behauptung lautet daher: viele, viele sogenannte “Originalstücke” sind bereits gedankliche Bearbeitungen der Komponisten!
Oft suche ich deswegen nach einer Begründung für die von vielen eingeforderte, schützende ”Unantastbarkeit” mancher Musikstücke. Ich kann sie bisher nicht finden. Die Originale sind ja da und werden es auch bleiben. Ein Bearbeiter sucht die Welt nur zu erweitern, neue Sichtweisen zu finden, wie ein Werk in anderem Klanggewandt vielleicht gar stille, ungehörte Geheimnisse offenbaren kann. Und obschon seit Jahrhunderten viele bedeutende Komponisten und Interpreten auf den großen, bereichernden Wert von Bearbeitungen - sehr häufig aus praktischem Nutzen - für die bunte Musiklandschaft deutlich hingewiesen haben, gibt es nach wie vor den erhobenen Zeigefinger von gewissen Instanzen.
Die geschmackliche Entscheidung, was man musikalisch wiedergibt, liegt jedoch einzig allein bei den ausführenden Interpreten. Blockflötenquartette spielen heute Musik von Herbie Hancock, Saxophonensembles interpretieren Haydn-Streichquartette, Bach brachte zu seiner Zeit Streichkonzerte von Vivaldi auf die Orgel, Liszt bearbeitete Schubert-Lieder für das Klavier, der große Neutöner des 20.Jhdts. Arnold Schönberg arrangierte gar Sinfonien von Gustav Mahler für kleine Kammerensembles - und, wenn man ehrlicherweise ganz genau hinschaut, dann sind viele berühmte Klaviersonaten von Beethoven und Brahms in Ihrer Vielfarbigkeit im Geiste eigentlich Klavierauszüge von Orchesterwerken…
So scheint die Frage nach der Bearbeitung letzlich vor allem mit der Intensität zu tun zu haben, wie jemand sich mit der Musik, die er auf die Bühne bringt, auseinandersetzt. Das vielschichtige Nachspüren der ursprünglichen Partitur beim Übertragen auf eine andere Besetzung erscheint dabei unabdingbar zu sein. So entstehen im Bearbeitungsprozess im Normalfall viele Fragen, vor allem dahingehend, was die gewählte Notation des Komponisten nun eigentlich für die neue Instrumentation bedeutet: wie komme ich an den Stil überhaupt ran, was sind ursprüngliche dynamische Angaben, Artikulation, Klangfarben in der frischen Bearbeitung noch wert? Es sind daher viele Entscheidungen zu treffen, die eine Kenntnis bzw. Erfahrung mit der angestrebten Musik notwendig machen.
Die Akkordeonisten haben inzwischen viel Musik geschrieben bekommen, z.T. auch von bedeutenden Komponisten des 20./21.Jahrhdts. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass man sich als Interpret die Musik, die über viele Jahrhunderte für andere Instrumente geschrieben wurde, unbedingt aneignen muss, um überhaupt die so einschneidende historische Konsequenz der sogenannten “Neuen Musik” - in deren Sprache ein Großteil der für das Akkordeon geschriebenen Musik steht - verstehen zu lernen. Den bedeutenden Reichtum an Stücken und Werken aus vielen Epochen zu ignorieren, scheint mir im Sinne einer gelungenen musikalischen Bildung geradezu fahrlässig zu sein.
Akkordeonisten macht Euch reich! Studiert und spielt Bach, Mozart und ihre so inspirierenden Gefährten, um den Mainstream der musischen Gesellschaft verstehen zu lernen!
Das Akkordeon und sein Image
Das Akkordeon hat in Deutschland keinen sehr guten Ruf. Das fällt mir eingentlich immer nur dann auf, wenn man sich mit Personen unterhält, die ein anderes Instrument spielen oder nicht zur Akkordeon-Szene gehören. Es ist mir auch nur in Deutschlad aufgefallen. In anderen Ländern gilt das Akkordeon als ebenbürtig zu den klassischen Instrumenten. Z.B. In Russland, den Balkanländern, in Finnland, der Schweiz und auch in Italien sind die virtuosen Akkordeonspieler sehr populär. In Deutschland wird das Instrument in eine “Schifferklavier” und Volksmusik-Ecke” gesteckt. Dabei das Akkordeon in jeder Musikrichtung gleichwertig mit anderen Instrumenten einzusetzen.
Die Grundsatzdiskusionen welche Musik nun besser, wertvoller oder anspruchsvoller ist, sollte eingentlich nicht geführt werden. Meiner Meinung hat jede Musik seine Daseinsberechtigung und soll jemandem Freude bringen, dabei spielt es keine Rolle ob meine Kinder mir vorspielen oder ich ein Konzert anhöre. Musik soll von Herzen kommen ,Spaß machen und das Leben bereichern.
Hierzu können gerne einige Kommentare abgegeben werden.
Musikalische Bildung von Kindern stärken!
Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände, der Verband für den ich neben dem Hohner-Konservatorium tätig bin, hat sich zum Ziel gesetzt, sich verstärkt um die musikalische Bildung von Kindern zu kümmern. Wichtigste Botschaft in diesem Zusammenhang ist, dass musikalische Bildung weit vor dem Instrumentalunterricht beginnt, demnach auch weit vor dem Erlernen des Akkordeons! Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kommt aber nicht einmal jedes 10. Kind in den Genuss einer musikalischen Bildung, die aus allgemeiner pädagogischer und entwicklungspsychologischer Sicht gerade in den ersten Lebensjahren sehr wichtig ist.
Ein Ergebnis unserer bisherigen Aktivitäten ist ein Appell zur musikalischen Bildung von Kindern, den wir in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich einer großen Anzahl von Funktions- und Entscheidungsträgern aus den unterschiedlichen Bereichen von Politik und Verwaltung haben zuleiten können – mit erstaunlich positiven und unterstützenden Rückmeldungen, unter anderen von der Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen.
Die Präambel des Appells lautet: Musik ist neben dem ihr inne wohnenden Eigenwert gerade für junge Menschen ein wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Bildung. Aktives Musizieren spricht Herz, Hand und Verstand von Kindern jeglichen Alters an. Auf diese Weise bildet Musik unerlässliche kognitive, emotionale und soziale Schlüsselkompetenzen – Kompetenzen, die junge und ältere Menschen für sich ebenso benötigen wie unsere Gesellschaft im Allgemeinen. Die bdo ist besorgt über die musikalischen Bildungschancen von Kindern – über den Stellenwert aktiven Musizierens in Kindergärten, über massiv ausfallende Musikstunden an Grundschulen, über fehlende qualifizierte Lehrkräfte im Bereich der Elementaren Musikpädagogik sowie über mangelnde frühkindliche Bildungsangebote. Das „Musikland Deutschland“ darf mit den derzeitigen Bildungschancen von Kindern im Bereich der Musik nicht zufrieden sein. Die bdo appelliert daher an alle relevanten Entscheidungs- und Verantwortungsträger, die Rahmenbedingungen für die musikalische Bildung von Kindern deutlich zu verbessern.
Zudem haben wir eine eigene Website eingerichtet, die wichtige Informationen zum Thema bereithält und auch den Appell in seiner vollen Länge enthält. Wer sich näher für dieses Thema interessiert, kann sich sehr gerne bei mir oder bei der BDO melden.
Auch am Hohner-Konservatorium möchten wir unseren Beitrag leisten zur Verbesserung der Bildungschancen von Kindern: Mit unserem berufsbegleitenden Lehrgang „Musik im Kindergarten“ zielen wir gerade in diese Richtung. Dass dabei die Akkordeonlehrerinnen und Akkordeonlehrer auch etwas für ihre eigene Nachwuchssicherung machen können, ist ein sehr erfreulicher Nebeneffekt. Denn: Musikalischen Bildung beginnt nicht erst mit dem Instrumentalunterricht in der dritten oder vierten Klasse der Grundschule.
Debut-Konzert in Japan
Vor vielen Jahren begann mir ein Freund von einem Buch zu schwärmen, das in der Folgezeit mein Leben verändern sollte: “Zen - in der Kunst des Bogenschiessens” von Eugen Herrigel. Es erzählt die Geschichte eines deutschen Philosophieprofessors, der einige Jahre in Japan lebte, und neben seiner beruflichen Tätigkeit an einer Universität sich auf den Weg machte, in Begleitung eines Zen-Meisters, sich der Kunst des Bogenschiessens zu nähern. Die Art und Weise, wie der Zen-Meister seinen Schüler dabei vor allem zu sich selbst führte, schaffte mir im Bewußtsein ein neuartiges Bild eines - ich nenne es sehr gerne - “gesund-wachsenden” Lernvorgangs, dessen Grundhaltung mir allerdings - bei aller Bescheidenheit - in seiner gewissen intuitiven Art wiederum nicht nur neu war. Jedenfalls treffe ich bis zum heutigen Tage immer wieder Musiker, die ähnlich beeindruckt über dieses Buch sprechen, die ebenfalls sagen, es habe ihnen weit mehr über Musik und das Menschsein geöffnet, als jedes andere Buch über das Üben, oder die Musik generell! -
Der asiatische Kulturbereich, und Japan im besonderen, begann mich fortan zu berühren. Ich studierte Stücke asiatischer Komponisten, und lernte vor allem Menschen kennen, die mir eine Ahnung von der asiatischen Geisteshaltung schenken konnten.
Nach vielen Jahren des Fantasienährens, war es für mich vor ein paar Monaten nun endlich so weit: ich machte meine erste Reise in dieses Land, das mir so viele anregende Botschaften im voraus geschickt hatte. In einem von Harmonie erfüllten japanischen Garten zu weilen, einer traditionellen Teezeremonie beizuwohnen, die Sho-Spielerin Mayumi Miyata live zu hören (die Sho ist das Vorläuferinstrument des heutigen Akkordeons bzw. Mundharmonika), im modernen, abgefahrenen Shibuya, einem Stadtteil Tokyos im Strom eines exzentrischen Jugendkults zu wandern. Ich bekam endlich “mein” Japan vor Augen geführt.
Zusammen mit meiner Frau und Spielpartnerin Naoko Takeuchi - der ehemaligen Mundharmonika-Weltmeisterin - bestritt ich mein erstes Konzert in Japan.
Es war alles bestens organisiert, ein perfekter Kammermusiksaal, selbst das Licht war sehr professionell ausgeleuchtet. Der Saal in Lili´s Hall zu Yokohama war ausverkauft. Wir spielten ein wunderbares Konzert in einem fein ausgeloteten Rahmen. Natürlich musste ich als Deutscher auf der Bühne auch ein paar Sätze Japanisch sprechen! - Die Reaktionen nach dem Konzert gingen mir dann sehr nah. Zum einen gab es eine Menge an Blumen, Autogrammwünschen und CD-Käufen. Aber vor allem, mit welchem Respekt wir als Musiker behandelt wurden, wie herzensverbunden die Konzertbesucher auf uns zugingen, wie sie über ihr Erlebtes an Klang berichteten, hatte eine ganz besondere Liebenswürdigkeit, Freude und Konzentration. -
Ein Musikinstrument zu spielen, damit in eine andere Kultur zu gehen, sich dort zu zeigen, Menschen damit anzusprechen, einen herzlichen Austausch anzuregen - Menschenherz was willst Du mehr?! So fuhren wir in der Nacht nach dem Konzert beseelt mit einem Auto voller schöner Blumen zurück zum Elternhaus meiner Frau.
Im Dezember wird unser nächstes Konzert in Kyoto sein.




